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Radicchio mit Granatapfel

Auf meinem ursprünglichen Blog anjagehtraus habe ich ein paar Rezepte, die ich sehr regelmäßig mache. Deshalb hab ich entschieden, die häufig genutzten Rezepte mal auf diesen neuen Blog zu holen, weil sie hier viel besser hinpassen. Das folgende Rezept ist ein sehr geliebtes, was ich im Laufe der Zeit ein wenig angepasst hab. Den Text übernehm ich mit, weil er noch immer gut passt.

Wir beziehen eine Bio-Gemüsekiste und kaufen auch gerne auf dem Wochenmarkt ein. Es gibt Gemüse, was einfach immer dabei sein muss. Aber gerade auf dem Wochenmarkt nutze ich die Gelegenheit, Gemüsesorten zu kaufen, die ich noch nicht so auf dem Plan habe. Dieses Mal hab ich einen Radicchio mitgenommen, den hab ich selber noch nie verarbeitet. Außerdem habe ich gelesen, dass mehr Bitterstoffe im Essen gut für die Verdauung sind. Deshalb hab ich gerade auch das Bitterliebepulver da, was ich im Dressing verarbeitet habe. Das ist dann jetzt wohl unbezahlte Werbung. Mir hat es so gut geschmeckt, dass ich Radicchio jetzt öfter auf dem Speiseplan haben werde.

Zutaten:
1 kleiner Radicchio
1/2 Granatapfel
1/2 Apfel
2 EL Apfelessig
1 EL Zitronensaft
1 EL Walnussöl
1 EL Rosinen
1-2 TL Bitterliebepulver
1 TL Salz

Zubereitung:
Radicchio fein schneiden, waschen und trocknen. Die Granatapfelkerne herauslösen und zum Radicchio geben. Das Kerngehäuse des Apfels entfernen und ihn in kleine Stücke schneiden. Apfelstücke, Apfelessig, Zitronensaft, Walsnussöl, Rosinen, Bitterliebepulver und Salz im Mixer zu einem Dressing verarbeiten, es darf noch etwas dickflüssig sein. Radicchio mit dem Dressing vermischen und mindestens eine Stunde ziehen lassen.

Mitnehmen:
Schmeckt gut durchgezogen am nächsten Tag eigentlich noch besser.

Variante:
Manchmal sind ja keine Granatäpfel verfügbar, deshalb hier eine kleine, feine Alternative: Die Rosinen im Dressing weglassen. Es wird dann nicht ganz so sämig, was dem Geschmack aber nicht schadet. Zwei Esslöffel getrocknete Maulbeeren kleinhacken und statt der Granatapfelkerne zum Salat geben.

Sommerliche Variante (fast besser als das Original):
Statt des Apfels im Dressing eine Nektarine oder einen Pfirsich verwenden, die Rosinen dann weglassen. Anstelle der Granatapfelkerne frische Blaubeeren zum Salat geben.

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